• Unerfüllter Kinderwunsch
    • Fortpflanzung – Grundlagen
    • Weibliche Unfruchtbarkeit
    • Männliche Unfruchtbarkeit
    • Lebensweise und Unfruchtbarkeit
    • Erste Schritte
    • Hilfe suchen
  • Untersuchung und Diagnose
    • Der richtige Arzt
    • Die erste Fruchtbarkeits-untersuchung
    • Symptome bei der Frau
    • Zusätzliche Untersuchungen bei der Frau
    • Diagnose bei der Frau
    • Symptome beim Mann
    • Zusätzliche Untersuchungen beim Mann
    • Diagnose beim Mann
    • Ungeklärte Unfruchtbarkeit
  • Behandlungs- möglichkeiten
    • Beginn der Behandlung
    • Medikamentöse Behandlung
    • Operationen
    • Assistierte Reproduktion
  • Nach der Behandlung
    • Gesunde Schwangerschaft
    • Schwangerschaftsrisiken
    • Risikoschwangerschaften
    • Ungewollte Kinderlosigkeit
  • Bewältigung
    • Freunde und Familie
    • Schicksalsgefährten
    • Professionelle Hilfe
    • Selbsthilfe
    • Sekundäre Subfertilität
    • Verlust der Schwangerschaft
  • Finanzielle Aspekte
    • Behandlungsarten
    • Gesetzliche Krankenversicherung
    • Private Krankenversicherungen
    • Kosten
    • Aktuelle Rechtssprechung
  • Infocenter
    • Kinderwunsch-Podcast
    • News
    • Kinderwunschbroschüre bestellen
    • Kinderwunschbroschüre downloaden
  • Startseite
  • Drucken
  • Glossar
  • Webseite senden

  • Beginn der Behandlung
  • Medikamentöse Behandlung
    • Ovulationsinduktion
    • Medikamentöse Behandlung der Hyperprolaktinämie
    • Sonstige Medikamente
      • Medikamentöse Behandlung der Endometriose
      • GnRH-Agonisten
      • GnRH-Antagonisten
      • Humanes Choriongonadotropin (HCG)
      • Progesteronkapseln
  • Operationen
  • Assistierte Reproduktion
ärztlicher Behandlung

GnRH-Antagonisten

Genau wie die GnRH-Agonisten können mittlerweile auch GnRH-Antagonisten angewendet werden, um im Rahmen von Fruchtbarkeitsbehandlungen (wie beispielsweise IVF) einen vorzeitigen Eisprung zu verhindern.

GnRH-Agonisten haben genau dieselbe Wirkung wie das natürliche GnRH und GnRH-Antagonisten haben eine hierzu genau gegenteilige Wirkung.

  • Wirkmechanismus
  • Art der Anwendung
  • Nebenwirkungen

Wirkmechanismus

GnRH-Antagonisten zeigen eine schnellere Wirkung als GnRH-Agonisten, da sie direkt (auf der Ebene der Hypophyse) LH und FSH blockieren. Dieses Medikament muss aus diesem Grund erst kurz vor einem erwarteten Eisprung angewendet werden. GnRH-Antagonisten müssen hierdurch auch über einen wesentlich kürzeren Zeitraum angewendet werden als GnRH-Agonisten. Die erforderliche Dosierung ist ebenfalls niedriger als für GnRH-Agonisten.

Zudem treten die wechseljahresähnlichen Beschwerden wie bei den GnRH-Agonisten nicht auf.

Anfang

Art der Anwendung

GnRH-Antagonisten müssen genau wie die meisten GnRH-Agonisten auch unter der Haut (subkutan) über einen bestimmten Zeitraum im Zyklus verabreicht werden. In den meisten Fällen wird hiermit erst an Tag 5 bis Tag 7 des FSH-Zyklus begonnen.

Anfang

Nebenwirkungen

  • Ausschlag an der Injektionsstelle
  • Kopfschmerzen und Übelkeit (> 1 %)
  • Schwindel, Müdigkeit und Niedergeschlagenheit (< 1 %)

Anfang

IVF Zentren in Deutschland
Hier können Sie eine IVF-Klinik in Ihrer Nähe suchen
Kinderwunsch-Podcast
Begleiten Sie das Paar Andrea und Martin auf ihrem Weg der Kinderwunsch behandlung
IVF Puregon Pen®
Video- gebrauchsanweisung ansehen
MSD
  • Startseite
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Inhaltsübersicht
  • International versions
Copyright© 2010 Merck, Sharp and Dohme Corp, Whitehouse Station N.J., U.S.A