• Unerfüllter Kinderwunsch
    • Fortpflanzung – Grundlagen
    • Weibliche Unfruchtbarkeit
    • Männliche Unfruchtbarkeit
    • Lebensweise und Unfruchtbarkeit
    • Erste Schritte
    • Hilfe suchen
  • Untersuchung und Diagnose
    • Der richtige Arzt
    • Die erste Fruchtbarkeits-untersuchung
    • Symptome bei der Frau
    • Zusätzliche Untersuchungen bei der Frau
    • Diagnose bei der Frau
    • Symptome beim Mann
    • Zusätzliche Untersuchungen beim Mann
    • Diagnose beim Mann
    • Ungeklärte Unfruchtbarkeit
  • Behandlungs- möglichkeiten
    • Beginn der Behandlung
    • Medikamentöse Behandlung
    • Operationen
    • Assistierte Reproduktion
  • Nach der Behandlung
    • Gesunde Schwangerschaft
    • Schwangerschaftsrisiken
    • Risikoschwangerschaften
    • Ungewollte Kinderlosigkeit
  • Bewältigung
    • Freunde und Familie
    • Schicksalsgefährten
    • Professionelle Hilfe
    • Selbsthilfe
    • Sekundäre Subfertilität
    • Verlust der Schwangerschaft
  • Finanzielle Aspekte
    • Behandlungsarten
    • Gesetzliche Krankenversicherung
    • Private Krankenversicherungen
    • Kosten
    • Aktuelle Rechtssprechung
  • Infocenter
    • Kinderwunsch-Podcast
    • News
    • Kinderwunschbroschüre bestellen
    • Kinderwunschbroschüre downloaden
    • Kontakt-Formular
  • Startseite
  • Drucken
  • Glossar
  • Webseite senden

  • Beginn der Behandlung
  • Medikamentöse Behandlung
  • Operationen
    • Laparoskopie (Bauchspiegelung)
    • Hysteroskopie
    • Eileiteroperationen
    • Operative Behandlung von PCOS
    • Refertilisierungsoperation nach Sterilisation
  • Assistierte Reproduktion
ärztlicher Behandlung

Laparoskopie (Bauchspiegelung)

Bei der Laparoskopie kann die Außenseite der Gebärmutter und der Eileiter untersucht werden. Obgleich es sich bei diesem operativen Verfahren um eine diagnostische Untersuchung handelt, können dabei auch Verschlüsse, Endometriose, Adhäsionen, Eierstockzysten, Extrauteringravidität (Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutterhöhle) oder Gebärmuttermyome behandelt werden. Hydrosalpinx, eine Erkrankung mit Flüssigkeitsansammlung in den Eileitern, kann ebenfalls laparoskopisch diagnostiziert und in manchen Fällen behandelt werden.
  • Wirkmechanismus
  • Nebenwirkungen / Risiken
  • Mögliche Komplikationen
  • Ergebnisse

Wirkmechanismus

Ein Laparoskop ist ein röhrenförmiges, mit einer Lichtquelle ausgestattetes Instrument, das über einen Einschnitt in den Nabel eingeführt wird. Anschließend wird Kohlendioxid in den Bauchraum eingebracht, um die inneren Organe beiseite zu schieben. Das Laparoskop ermöglicht es dem Arzt, die Fortpflanzungsorgane der Frau direkt zu betrachten und festzustellen, ob Verschlüsse oder andere Probleme vorliegen. Wenn mithilfe der Laparoskopie ein Verschluss erkannt wird, kann dieser in manchen Fällen im Zuge desselben Eingriffs entfernt werden. Wenn eine Endometriose oder Adhäsionen (Narbengewebe) sichtbar werden, lassen sich diese Erkrankungen in vielen Fällen mithilfe von Laser oder Elektrokauterisation während der Laparoskopie ebenfalls korrigieren. Wenn die Erkrankungen ausgedehnter sind, kann es sein, dass vor einer möglichen Behandlung auf einen Bauchschnitt (Laparotomie) zurückgegriffen werden muss.

Wenn eine Wahrscheinlichkeit eines derartigen Eingriffs besteht, wird dies vorab mit der Frau besprochen. In manchen Fällen wird während der Bauchspiegelung (Laparoskopie) beschlossen, auf einen Bauchschnitt (Laparotomie) überzugehen, es kann jedoch auch sein, dass in diesem Fall eine gesonderte Vereinbarung hierfür getroffen wird.

Anfang

Nebenwirkungen / Risiken

Der Eingriff selbst wird unter Narkose durchgeführt. Die folgenden Nebenwirkungen können auftreten:

  • Postoperative Beckenschmerzen, Druckempfindlichkeit und Blutergüsse am Bauch,
  • Schmerzen im Bereich von Schultern und Becken, die durch das Kohlendioxid verursacht werden,
  • Übelkeit oder Kopfschmerzen infolge der Narkose.

Anfang

Mögliche Komplikationen

  • Verletzungen von inneren Organen (Darm, Harnblase, Harnleiter), die eine Notoperation erfordern können (seltene Nebenwirkung - pro 1.000 Laparoskopien tritt dies in zwei bis vier Fällen auf).
  • Lungenödem (Flüssigkeitsansammlung in den Lungen; eine seltene Nebenwirkung).

Anfang

Ergebnisse

Je nach Zielsetzung des einzelnen Eingriffs variieren die Erfolgsraten bei einer Laparoskopie erheblich. Bei Frauen mit schweren Anomalien der Eileiter erweist sich in den meisten Fällen der Versuch, dies laparoskopisch zu korrigieren, nicht als sinnvoll. Häufig wird in einem derartigen Fall empfohlen, direkt zu einer IVF-Behandlung überzugehen.

Anfang

IVF Zentren in Deutschland
Hier können Sie eine IVF-Klinik in Ihrer Nähe suchen
Kinderwunsch-Podcast
Begleiten Sie das Paar Andrea und Martin auf ihrem Weg der Kinderwunsch behandlung
IVF Puregon Pen®
Video- Gebrauchsanleitung für den Puregon Pen
Essex Pharma
  • Startseite
  • Kontakt
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Inhaltsübersicht
  • International versions
© 2008 Essex Pharma GmbH